Den kompletten Sonntag verbrachten wir im Auto und kamen mit Einbruch der Dunkelheit auf unserem anvisierten, kostenlosen Campground kurz vor Kalbarri an. Während Roman sich von den Strapazen als Fahrer erholte, kochte ich uns schnell einen Topf Nudeln, easy, wir hatten ja alles immer dabei.

Termitenhügel um Exmouth und Coral Bay

So schön kann also der ‘Pink Lake’ aussehen

Montag (23.04.), nur noch eine Woche Roadtrip, wir hatten uns doch mittlerweile so daran gewöhnt und wider Erwarten gefallen gefunden.
Da es quasi auf dem Weg lag, fuhren wir als erstes in den inländisch liegenden Teil des Kalbarri Nationalparks und machten den etwas abenteuerlichen, beeindruckenden und sehr schönen ‘Z Bend River Trail’, hinab zum Murchison River.

Aussicht von oben, dort unten wollten wir hin

.. und geschafft!


Am frühen Nachmittag fuhren wir erneut auf den uns bereits vom letzten Mal bekannten Campingplatz, entspannten ein bisschen und fuhren später dann nochmal zum Küstenteil des Nationalparks. Unsere herausgesuchte kleine Wanderung (ca. 3,5 km) vom ‘Rainbow Valley’ zum ‘Mushroom Rock’, war ganz anders als am Vormittag, mit sehr interessanten Felsformen und Farben, direkt neben dem tosenden indischen Ozean.

Lustige Pflanze

Lustige Felsen..

‘Rainbow Valley’



Ein wirklich sehr schöner Tag, es hat sich absolut gelohnt nochmal in Kalbarri Halt zu machen.
Am Dienstag genossen wir noch ein letztes Mal die Aussicht von ‘Red Bluff’ auf die herrliche Steilküste und versuchten auf dem weiteren Weg doch nochmal einen Blick auf den angeblich so tollen ‘Pink Lake’. Und was für ein Glück, wir fanden tatsächlich eine Stelle, die erahnen ließ wie speziell dieser See bei vollerem Wasserstand sein muss!

Den Rest des Tages verbrachten wir im Auto, bis wir am Nachmittag unseren Rastplatz in Eneabba erreichten. Für nur 5 Dollar pro Person durften wir hier auf einem alten Sportplatz stehen und die alten Duschen und Toiletten benutzen, irgendwie ein bisschen gruselig, aber trotzdem sehr praktisch.